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Geld verdienen mit Ebooks und Büchern

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Geld verdienen mit Ebooks und Büchern auf Amazon ist derzeit richtig hoch im Trend.

Jeder scheint dort ein Experte zu sein.

Doch was ist dran? Ist es wirklich so einfach, um mit Ebooks Geld im Internet verdienen zu können?

Um diese Frage zu beantworten habe ich den Experten Ignatz Rajher ins Boot geholt.

Er wird dir verraten, ob es möglich ist, ein passives Einkommen mit Ebooks und Büchern aufzubauen.

GELD VERDIENEN MIT EBOOKS UND BÜCHERN

Dieser Artikel ist an jeden Leser gerichtet, der daran Interessiert ist Geld mit dem Schreiben und veröffentlichen von E-Books zu verdienen. Dabei richtet er sich gezielt an jeden Anfänger und an alle die zwar bereits schon das ein oder andere E-Book herausgebracht haben, bisher aber nur magere Ausbeuten hatten.

Nach 2 Jahren Erfahrung im Self-Publishing Bereich bin ich mir sicher das ich dir Dinge mit auf den Weg geben kann mit denen du schon bald sehr erfolgreich mit E-Books Geld im Internet verdienen wirst. Genug Geschwafel. Lass uns loslegen!

1. BESCHRÄNKE DICH NICHT AUF EBOOKS!

„KDP E-Book Kindle Business“ hier…
„KDP E-Book Kindle Business“ dort…
„KDP E-Book Kindle Business“ überall!

Ich kann es nicht mehr hören!

All diese Gurus, die dir erzählen wollen, dass du relativ viel Geld mit „E-Books“ verdienen kannst haben entweder keine Ahnung wovon Sie da reden oder belügen dich – Straight in your face…

Gerade in der Dachregion (Deutschland, Schweiz, Österreich) generieren die meisten Self-Publisher einen Großteil Ihrer Einnahmen nicht mit E-Books, sondern mit Büchern!

Damit ein Buch auch als solches ernstgenommen wird brauchst du mindestens ein 100 Seiten Werk. Alles darunter ist ein Witz, welcher sich nicht verkaufen wird oder nur noch als „Köder“ genutzt werden kann (dazu später mehr).

Lege in Zukunft deinen Fokus also auf das Erstellen von Büchern, nicht von 30 Seitigen E-Books, welche in Buchform nur noch als „Broschüre“ dienen können und mit der Zeit schlechte Rezensionen mit sich ziehen.

(Einzige Ausnahme zu meinen Aussagen sind Autoren die Fiktion schreiben. Fiktive Werke verkaufen sich in der Regel deutlich besser als nicht-fiktive Werke. Behalte das bitte immer im Hinterkopf)

Auf dem Bild sind die Einnahmen meiner letzten 2 Jahre ziemlich gut zu sehen. Das Rot-Unterstrichene zeigt die E-Book Einnahmen auf. Das Grüne die Taschenbucheinnahmen.

Jetzt sag du mir: Was bringt dir mehr Einnahmen, E-Books oder Taschenbücher?

FOKUSSIERE DICH AUCH AUF DEN VERTRIEB ANDERER KANÄLE

Verstehe mich aber bitte nicht falsch. Ich sage nicht „Veröffentliche nur noch Bücher anstatt E-Books“. Was ich damit meine ist: Fokussiere dich darauf aus deinem Werk ein Bombastisch gutes Buch zu machen und vertreibe es trotzdem noch über weitere Kanäle.

MÖGLICHE KANÄLE

  1. Taschenbuch
  2. E-Book
  3. Gebundenes Buch (z.B. über ePubli. Keine Sorge, es landet dadurch auch auf Amazon)
  4. Hörbuch (z.b. auf Audible über ACX)
  5. CD

Wenn ich ein neues Buch herausbringe sind Buch, E-Book und gebundenes Buch für mich IMMER ein Standard. Das gleiche empfehle ich dir auch.

Da es zum aktuellen Zeitpunkt für deutsche Bürger nicht möglich ist sich bei ACX zu registrieren, gibt es hier eine kurze Anleitung für die ACX Registrierung:

  1. Erstelle einen Account auf https://www.reship.com/#/ um eine Amerikanische Adresse zu bekommen (kostet 5$).
  2. Erstelle einen Account auf https://www.payoneer.com/ um ein Online US Bankkonto zu bekommen (kostenlos).
  3. Mit diesen beiden Daten bewaffnet registriert du dich nun ganz easy auf ACX. Fertig 🙂

2. ENTSCHEIDE DICH ZWISCHEN „KUNST MACHEN“ UND GELD VERDIENEN

Viele Self-Publisher begehen den Fehler über Themen zu schreiben; welche Sie „interessieren“ oder von denen Sie denken, dass anderen Leute es „brauchen“ würden.

Grundsätzlich ist zunächst mal nichts verkehrt daran über Dinge zu schreiben, welche einen selbst interessieren. Aber viele betreiben keine großartige Marktanalyse, Nischen-Recherche oder denken wenigstens mal über Ihre Zielgruppe nach.

Viele Self-Publisher schreiben einfach drauf los, veröffentlichen das ganze am Ende und HOFFEN das es sich verkauft.



Wenn du erfolgreich in diesem Business sein willst, dann hör auf zu HOFFEN, dass du erfolgreich mit deinen Werken wirst. Bevor du auch nur ein einziges Wort schreibst, will ich das du mindestens 3 Stunden in folgende drei Bereiche investierst:

  1. Nischenanalyse: Welches Thema, welches Genre verkauft sich gut?
  2. Marktanalyse: Wie stark ist meine Konkurrenz? Was muss ich besser oder anders machen um die Konkurrenz zu schlagen oder wenigstens mithalten zu können?
  3. Zielgruppe: Kann ich meine Zielgruppe identifizieren? Wo kann ich Sie nach der Veröffentlichung finden um direkt einen Einstieg für die Marketing-Phase zu haben?

3. MARKETING IST KING

Nochmal zurück zum „Hoffen“ in der Self-Publisher Szene.

Newsflash: Es reicht nicht aus ein E-Book/Buch zu veröffentlichen und zu erwarten es würde sich ganz von alleine Verkaufen. Dieses denken ist fernab von der Realität. Bestseller entstehen nicht zufällig, sie werden gemacht.

Wenn du also nach der ganzen Harten Arbeit, den unzähligen Investierten Stunden in dein Manuskript, dem geflossenen Schweiß und den Ups and Downs (in welchen du am liebsten alles hinschmeißen wolltest) am Ende auch noch Geld mit dem ganzen verdienen willst, dann MUSST du zuerst mal Geld in die Hand nehmen und es in Marketing Investieren.

Ja, es gibt auch kostenlose Methoden dein Werk zu vermarkten. Klar. Nur beruhen die meisten dieser Methoden darauf sich sein eigenes Following aufzubauen. Hast du nicht gerade einen Haufen Zeit darin investiert dein Werk zu Schreiben und zu veröffentlichen?

Welcher normale Mensch hätte jetzt noch die Geduld sich erstmal ein Following aufzubauen, bevor er/sie endlich Geld mit dem ganzen verdient. Ich nicht. Du etwa?

Also, nimm Geld in die Hand. Betrachte es als eine Investition und beginne mit bezahlten Marketingmaßnahmen.

MEINE TOP MARKETINGMASSNAHMEN

  1. Influencer Marketing: Suche nach YouTubern, Instagramern und Bloggern, welche mit Ihrem Content deine Zielgruppe bedienen. Bei den ersten beiden Gruppen wirst du in der Regel dafür bezahlen, dass dein Werk weiterempfohlen wird via Videos und Bildern. Bei Bloggern sind Gastartikel (wie dieser hier), bezahlte Bannerwerbung und das Nutzen von E-Mail Abonnenten eine tolle Möglichkeit, um Werbung für dein Werk zu machen.
  2. buchdeals.de: Auf https://buchdeals.de/autoren kannst du deine E-Books an mehrere Tausend Leute über die E-Mail Liste der Betreiber, sowie die Website und die „Buch des Tages App“ bewerben lassen. Mein absoluter Favorit in Deutschland für Free Promo Phasen, aber auch Aktionen in welchen dein E-Book reduziert ist.
  3. E-Mail Marketing: Das absolute MUSS für jeden Self-Publisher. Auch wenn KDP und Co. dir viele Vorteile bringt, gibt es dennoch einen gewaltigen Hacken bei der Nutzung. Die Käufer hinterlassen dir keine Kontaktdaten. Somit wird es ziemlich schwer für dich Rezensionen anzufragen oder weitere – ggf. ähnliche – Bücher zu bewerben. Dank E-Mail Marketing wird dir diese Macht gegeben.Besser noch: Du bekommst die Kontrolle übers „backend“-Verfahren. In deiner E-Mail Liste kannst du neben zusätzlichem (kostenlosen) Content auch weitere Bücher, Kurse, oder sonstiges Bewerben. Wenn du das ganze noch gezielt mit Affiliate-Marketing verbindest, verdienst du sogar noch zusätzliches Geld, neben deinen E-Book/Buch Einnahmen. Weil es so wichtig ist, wiederhole ich es gerne nochmal: Dir früher oder später eine E-Mail Liste aufzubauen ist ein MUSS!

Meine Empfehlung für E-Mail Marketing:

> Get Response* <

Selbst nutze ich Getresponse bereits seit mehreren Monaten und es ist mein absoluter Favorit im Bereich E-Mail Marketing. Warum?

  1. Der Betreiber erlaubt Affiliate-Marketing in den Mails.
  2. Die Planung von automatisierten E-Mail-Abfolgen ist spielend einfach und macht sogar eine menge Spaß.
  3. Das Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar.

DER UNTERSCHIED ZWISCHEN „HOFFEN“ UND MARKETING

Auf dem folgenden Screenshot kann man die Wirkung vom effektivem Marketing wunderbar betrachten. Die ersten drei Monate (Oktober, November und Dezember 2017) ist nicht wirklich viel passiert.

Insgesamt habe ich in dieser Zeit bei einem meiner Bücher 34 Exemplare verkauft. Im Januar waren es dann schon 92. Wie viel ich mit 92 verkauften Exemplaren gemacht habe? 750€! Und was meinst du wie hoch die Marketingkosten waren? Halt dich fest….. 150€. Ja, du hast richtig gelesen. Aus 150€ habe ich 750€ gemacht.

Volle 600€ an Profit – für nur ein Buch.



4. OPTIMIERE DEINE VERKAUFSSEITE

Getreu dem Motto: „Einfach mal rausballern das Ding, nichts weiter dran machen und passives Einkommen erwarten. Yeah!“ Sehe ich es immer wieder, dass viele Self-Publisher ihre Verkaufsseiten nicht optimieren. Du fragst dich, was es zu Optimieren gilt?

Das E-Book und Buch jeweils in 10 relevante Kategorien stecken: Möglichst jene Kategorien, in denen die Wahrscheinlichkeit hoch ist den begehrten Besteller Rang für die jeweilige Kategorie zu bekommen (was noch mehr Verkäufe zur Folge hat). Du weißt nicht wie das geht? Ganz einfach: Nimm z.b. deine ASIN vom E-Book und gib sie in der Suchleiste auf Amazon ein. Achte dabei drauf das du in der „Kindle-Shop“ Kategorie bist.

Schau dir daraufhin an in welchen Kategorien dein E-Book bereits alles drin ist. Wenn du z.b. in 4 Kategorien bist und feststellst, dass eine davon unpassend ist, kannst du diese auch herausnehmen lassen. Wodurch dir noch 7 weitere Kategorien über bleiben. Suche im Kindle-Shop nach weiteren passenden Kategorien um herauszufinden, in welcher du es leicht haben wirst einen Bestseller-Status zu bekommen. Wenn du nicht weißt, wie man dahin kommt, dann klicke hier drauf*.

Worauf es jetzt zu achten gilt? Auf die Verkaufsränge. Schau dir die ersten drei Bücher einer jeden Kategorie an und vergleiche die Verkaufsränge mit deinem Verkaufsrang. Wenn du es hierbei schaffst einen besseren Verkaufsrang als deine Konkurrenz zu haben, ist dir der Besteller Status beinahe schon sicher. Warum beinahe? Weil die jeweilige Kategorie auch mindestens 100 Artikel gelistet haben muss, um dir eine Bestseller-Auszeichnung geben zu können. Achte also auch darauf 😉

Im Hilfe-Bereich deines KDP Accounts kannst du zu guter Letzt deine gefunden Kategorien nun hinzufügen oder entfernen lassen. Logge dich dafür in deinen KDP Account > Hilfe > Kontakt (unten Links) > Amazon Produktseite und … > Amazon-Kategorien aktualisieren.

Sammel dir genügend Rezensionen zusammen: Nein, du brauchst nicht hunderte von Rezensionen, um erfolgreich zu sein. Aber brauchst mindestens 20 Stück um den Ball ins Rollen zu bringen.

Und ja, es ist schwer. Verdammt schwer sogar! Aber jede Rezension lohnt sich. Hier eine Liste der besten Methoden, um die ersten Rezensionen rein zubekommen und später auch „automatisch“ weitere zu sammeln.



Vor dem Kauf:

Amazon Rezensenten anschreiben und fragen, ob Sie Lust haben eine Rezension zu hinterlassen. Hier geht’s zur Liste.

Nach dem Kauf:

Erstelle eine Facebook-Gruppe für deine Leser, damit Sie sich dort austauschen können. Hinterlege den Link im E-Book/Taschenbuch. Stelle die Gruppe auf privat, denk dir ein Passwort aus und stelle den Mitgliedern 3 Fragen beim Eintritt. Jeder Leser der jetzt in die Gruppe will muss das Passwort kennen (eine der Fragen) und zwei weitere Fragen beantworten um rein zu kommen.

Eine dieser „Fragen“ kann die Bitte sein eine Rezension zu hinterlassen 😉 Zusätzlich dazu macht es Sinn, jeden neuen User nochmal persönlich anzuschreiben und nach dem „Willkommen heißen“ auch wieder eine Aussage wie z.b. „Über eine Rezension würde ich mich übrigens echt freuen“ zu treffen.

Wenn du das ganze noch automatischer haben willst, dann lege dir für solche „Anschreiben“ einen Facebook Bot an. Dieser sammelt dir dann voll-automatisiert Rezis ein 😉

5. Dominiere die Nische!

Denk nicht mal daran von Nische zu Nische zu hüpfen und immer nur jeweils ein Werk zu veröffentlichen. Entscheide dich für eine LUKRATIVE Nische und erstelle eine Serie von Büchern in dieser. Mindestens 3 Bücher ergeben eine Serie. Bis zu 6 (ggf. auch mehr) dürfen es natürlich auch sein.

Achte dabei auch darauf das deine Serie als solche gekennzeichnet ist (KDP > Hilfe > Kontakt > Amazon Produktseite und … > Kindle-Serienpaket). Und auch darauf, dass deine Cover einen Wiedererkennungswert haben. Es muss in den Suchergebnissen also leicht ersichtlich sein, dass deine Werke zusammengehören.

Um die weiteren Teile deiner Serie noch leichter zu verkaufen (oder Werke mit ähnlichem Inhalt) empfehle ich dir auch IMMER auf „Cross-Promotion“ zurückzugreifen und am Ende deiner Werke (optimalerweiße auch immer mal wieder „hier und da“ im Text) deine anderen Werke zu verlinken oder zumindest die Titel zu nennen. Somit wirst du mit der Zeit deine Verkäufe und dadurch natürlich auch deine Einnahmen drastisch steigern können.

6. Achte auf Qualität!

Darauf muss unbedingt geachtet werden:

  1. Professionell gemachtes Cover: Denk nicht mal drüber nach deine Cover selbst zu machen. Nimm Geld in die Hand und lass sie von Designern erstellen!
  2. Richtige Formatierung: Es gibt nichts schlimmeres als ein Self-Publisher Buch aufzuschlagen und zu sehen das der Text nicht nur „Linksbündig“ formatiert ist, sondern auch noch eine viel zu große Schriftgröße genutzt wurde. Autsch!

So formatierst du richtig:

7. Re-/Investieren ist der Schlüssel!

Damit deine Einnahmen von Monat zu Monat wachsen können brauchst du ein „Wachstums-Mindset“. Achte also gerade zu Beginn darauf, einen Großteil deiner Einnahmen Monat für Monat zu reinvestieren, um möglichst schnell und mühelos zu wachsen.

Bedeutet: Mehr Marketing. Besseres Marketing. Mehr Bücher. Qualitative Bücher. Vergiss nie: Was nicht wächst – stirbt!

Fazit

Auch wenn in diesem Artikel nur an der Oberfläche des ganzen gekratzt wurden ist, konntest du aus meinen Insights hoffentlich trotzdem eine Menge mitnehmen 🙂

Dieses „Business“ ist eben nicht so einfach wie die „Gurus“ es in ihren €€€ teuren Kursen, oder €€€€ Coachings immer wieder gerne behaupten. Es gehört viel mehr dazu als mal eben das ein oder andere Wort zu Papier zu bringen und nur 1 Stunde pro Tag daran zu arbeiten. Doch wenn ich darüber nachdenke, wie viel Menschenleben ich schon positiv berührt habe und wie viel Geld ich dafür im Austausch verdient habe, dann war jede einzelne Minute es wert 😉

In dem Sinne bedanke ich mich fürs Lesen und wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinem Online-Business.

Ignatz Rajher

P.S.

Du willst noch mehr über das Thema Online-Business im allgemeinen erfahren? Dann schau dir doch meine „Rise of the Online Entrepreneur“ Buch-Reihe an. Die E-Book Version des ersten Teils gibt’s sogar Kostenlos auf Amazon.

> Komplette Serie <

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> Teil 1 – Der Online Business Crashkurs für Anfänger (KOSTENLOSES E-BOOK) <

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4 Comments

  1. Gerade Punkt 2 sehe ich als wichtig. Ich habe das Gefühl, gerade in D und Ö ist es so, dass man immer beigebracht bekommt: „Mache, was dir Spaß macht!“ Ich sehe es gerade anders: „Mache, was dir Geld bringt!“ und dann schaue ich, was am wenigsten weh tut bzw am meisten Spaß macht.
    Denn am Ende werden unsere Rechnungen mit Geld und nicht Spaß bezahlt. Wie oft habe ich schon Bekannte gesehen, die einen Laden in den Sand gesetzt haben, weil sie eine fixe Idee hatten und dann gehofft (Punkt 3) haben, dass es schon klappen wird. Aber niemand wollte deren Produkte kaufen. Und dann gab es lange gesichert. Profis gehen anders vor. Sie sehen einen Bedarf und der wird befriedigt. Wenn der Bedarf sinkt, wird ein anderer gesucht.
    Auch oft mit Gaststätten: Da fallen die Kunden weg und es wird gehofft, dass ein Wunder geschieht und die zurück kommen. Ohne, dass man was ändert. Oder Einzelhändler. Das böse Internet 🙂 Das ist schuld, dass niemand mehr bei Schuh-Meier kauft, der 3 mal so teuer ist, wie ein entsprechendes Produkt online gekauft.
    Also, um es nochmal zu unterstreichen: Punkt 2 ist dein wichtigster in dieser Auflistung 🙂

    • Hallo Hanna,

      vielen Dank für deinen Kommentar 🙂

      Du hast es gut zusammengefasst. Ja, es ist wichtig, das zu tun, was Spaß macht, dennoch müssen am Ende des Monats die Rechnungen gezahlt werden.

      Ich bin davon überzeugt, dass man mit dem Geld verdienen kann, was einem Spaß macht. Jedoch geht das nicht immer gleich und in dem Maß, wie man es sich wünscht.

      Es muss eben auch einen Markt für das eigene Angebot geben 🙂

      Liebe Grüße
      Dominik

      • Ich sehe das ähnlich wie Hanna. Natürlich sollte man seinen Job nicht hassen. Aber oft ändern sich auch die Sichten auf die Welt. Mit Geld kann ich mir zumindest ein Stück Glück kaufen (und wenn es darin besteht, dass ich auf Teilzeit gehe, weil ich so gefragt bin und einen extrem hohen Stundenlohn habe). Wenn ich aber einen Job habe, den ich mal geliebt habe, obwohl er schlecht bezahlt wird und ich fange an, diesen zu hassen, dann habe ich ein Problem. Vielleicht habe ich noch Schulden gemacht, ein Haus/Auto abzubezahlen, etc. Das wird dann schwer, nochmal ein Abendstudium oder so anzufangen.
        Was ich damals gemacht habe: In die Richtung studiert, die ich interessant fand (Wirtschaftsinformatik) und dann darin spezialisiert auf das, was mir Spaß macht. Und heute verdiene ich gut (IT halt) und es macht Spaß. Und wenn ich mal keinen Bock habe, arbeite ich Teilzeit und verdiene dann halt nur noch Durchschnitt. Klar, den Luxus hat nicht jeder. Aber schon vor 25 Jahren war IT gefragt. Und das habe ich damals erkannt. By the way: Ein Studienkollege hat damals (1998) 1000,- DM für eine Webseite bekommen, die ihn 2h Arbeit gekostet hat (Recherche + html in einem Editor geschrieben + Upload). Das hat mir die Augen geöffnet.

        • Du hast zur richtigen Zeit das Richtige getan.

          Man muss eben immer seine Augen und Ohren offen halten und gewisse „Trends“ frühzeitig erkennen.

          Liebe Grüße
          Dominik

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