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Frugalisten und frühe Rente

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Nein, hierbei geht es nicht um die Art einer neuer Ernährungsform.

Ich konnte zunächst auch nichts mit diesem Begriff anfangen, als ich ihn das erste Mal gelesen habe.

Ich kann dir nicht mehr sagen, wie ich auf diesen Begriff gestoßen bin. Das Thema war auf jeden Fall so interessant, dass ich jetzt darüber einen eigenen Artikel verfasse und dir davon erzählen möchte.

Du wirst lernen, was Frugalisten sind, wie sie leben und was ich davon halte.

WAS SIND FRUGALISTEN?

Unter Frugalisten bezeichnet man Menschen, die auf vieles verzichten und möglichst wenig ausgeben, um viel zu sparen, damit sie sehr früh in Rente gehen können.

Der Name Frugalisten leitet sich vom Wort frugal ab und bedeutet so viel wie: einfach, schlicht, sparsam.

Frugalisten sind also Menschen, die aus dem Hamsterrad der Arbeitswelt ausbrechen und so schnell wie möglichst finanziell frei werden wollen.

Sie gehen dabei einem scheinbar sehr simplen Plan nach:

So viel wie möglich sparen, um dann das Gesparte anlegen zu können.



Die Formel für Reichtum ist nämlich eigentlich total einfach:

Gib weniger aus als du verdienst. Den Rest spare und investiere.

Anders als Minimalisten, die wenig Materielles anhäufen, geht es bei diesen Menschen darum, einen sehr sparsamen Lifestyle zu pflegen und kein Geld für irgendwelchen Schnick-Schnack und Konsum auszugeben.

WIE LEBEN FRUGALISTEN?

Nein, Frugalisten leben nicht von Luft und Liebe und auch nicht auf der Straße oder in Wohnwägen.

Sie optimieren einfach ihre Ausgaben und senken sie auf das wirklich Nötigste.

Sie halten ihre Fixkosten so gering wie möglich, wohnen möglichst nah bei der Arbeit, fahren mit dem Rad und kaufen Dinge gebraucht.

Sie bauen wenn möglich auch ihr eigenes Essen an, um Geld zu sparen.

Sie wissen, dass umso geringer ihre Lebenshaltungskosten sind, desto mehr können sie sparen und desto schneller und früher können sie in Rente gehen.

Das monatlich übrig gebliebene Geld investieren sie in Finanzwerte wie Aktien, oder auch in Sachwerte wie Immobilien.

Fakt ist, umso mehr man sparen und investieren kann, desto schneller wächst das Vermögen und kann dann sehr früh in Rente gehen und beispielsweise vom passiven Einkommen leben.

Das Ziel von ihnen ist also, möglichst früh in Rente zu gehen.

DIE FORMEL FÜR REICHTUM

Wie oben bereits angesprochen ist es eigentlich total einfach Wohlstand aufzubauen.

Man spart die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben und investiert diese.

Um Geld zu sparen, damit du investieren kannst, hast du zwei Möglichkeiten

  1. Mehr Geld machen
  2. Mehr Geld sparen

WAS IST NUN DAS PROBLEM?

Mehr Geld verdienen ist nicht schwer. Man kann einen neuen Job anfangen, um eine Lohnerhöhung bitten, sich nebenbei selbstständig machen, oder aber auch noch Möglichkeiten suchen, um online zusätzlich Geld zu verdienen.

Das Problem ist, das die meisten Leute kein Geld zum Investieren haben, egal wie viel sie verdienen.

Doch woran liegt das?

Kennst du das, also du noch in der Schule warst und einen Aufsatz daheim schreiben musstest?

Jetzt mal ganz ehrlich, wann hast du damit angefangen?

Nicht am ersten Tag, oder?

Nein, wahrscheinlich warst du so wie ich und hast am vorletzten oder sogar letzten Tag damit begonnen.

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Wir schieben vieles so lange auf, bis es nicht mehr geht.

Das nennt man auch das Parkinsonsche Gesetz.

Und dieses Gesetz besagt, dass sich eine Arbeit in dem Maß ausdehnt, wie viel Zeit zur Verfügung ist.

Dies kann man auch auf das Geld übertragen.

Egal wie viel Geld man verdient, man erhöht seine Ausgaben dementsprechend. Und das ist ein Teufelskreislauf.

Frugalisten sind sich dessen sehr bewusst. Anstatt die Ausgaben zu erhöhen sparen sie die Differenz und investieren sie wieder.

 DER FRUGALISTEN RECHNER

Auch ich war ein Mensch, der seine Ausgaben seinen Einnahmen angepasst hat.

Doch irgendwann hat das keinen Sinn mehr für mich gemacht.

Arbeiten, um zu konsumieren und das Monat für Monat, Jahr für Jahr.

Wo bleibt da was für die Zukunft?

Das kann so nicht weitergehen, dachte ich mir. Ich möchte auch mal einen Teil davon für meine Zukunft zurücklegen können.

Spätestens als ich auf dem Frugalisten Blog von Oliver Noetling gelandet bin, ist mir bewusst geworden, wie wenig Geld man eigentlich braucht, um bereits in wenigen Jahren in Rente gehen zu können.

So war mir das vorher nicht bewusst.

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Das Einzige, was ich tun müsste ist, weniger auszugeben, als ich einnehme und den Rest zu sparen.

Oliver hat auf seinem Blog einen genialen Frugalisten Rechner. Dort kannst du eingeben, wie hoch deine jährlichen Einnahmen und Ausgaben sind.

Basierend auf diesen Zahlen kannst du dir unter Berücksichtigung der Inflation ausrechnen lassen, wann du in Rente gehen kannst.

Das wird dich motivieren, die Differenz zwischen Einkommen und Ausgaben zu vergrößern, um noch mehr Geld zurücklegen zu können.

WIE INVESTIEREN FRUGALISTEN?

Wenn man so reich werden möchte, dass man nicht mehr in seinem Job arbeiten gehen muss und stattdessen von den Erträgen seines angelegten Geldes leben kann, reicht es natürlich nicht aus, sein Geld einfach nur auf einem stinknormalen Sparbuch oder Tagesgeldkonto zu parken.

Aus diesem Grund musst du dein Geld für dich arbeiten lassen.



Investieren kann man in Aktien und beispielsweise von Dividenden leben. Auch eine Investition in ETFs machen Sinn. Viele Menschen investieren in Immobilien, um im Alter von den Mieteinnahmen leben zu können.

Auch eine Investition in P2P Kredite ist empfehlenswert.

Was die richtige Investitionsform ist, musst du selbst für dich herausfinden.

Ich persönlich finde einen gesunden Mix aus allen Varianten perfekt.

TIPPS VON UND FÜR FRUGALISTEN

Für mich ist Oliver die Nummer 1 im deutschsprachigen Raum.

Auf seinem Blog findest du viele Artikel über seine Lebensweise und über das Thema.

Auch auf YouTube gibt es ein Video von ihm.

Mich fasziniert seine eiserne Disziplin, sich oft sehr einzuschränken.

Es gehört eine Menge dazu, sich gebrauchte Dinge, anstatt neue zu kaufen. Viele Menschen würden sich damit nicht wohl und sich minderwertig fühlen.

Er hat auch ein Frugalisten Forum, wo er sehr viele Tipps für Frugalisten gibt.

Wenn du mehr zu diesem Thema lesen möchtest, bist du auf seinem Blog bestens aufgehoben.

MEINE MEINUNG ZU FRUGALISTEN

Ich habe einen sehr großen Respekt vor dieser Einstellung. Nicht viele Menschen schaffen es, die Ausgaben einer kompletten Familie so weit zu reduzieren, dass sie nicht mehr als 800 Euro betragen.

Viele Menschen kommen mit dem Argument, dass sie schließlich auch leben wollen und es für sie dazugehört, Geld für Konsum auszugeben.

Das ist natürlich nachzuvollziehen.

Man muss sich dennoch jedes Mal in den Kopf rufen, dass jeder Euro, den man für unnötiges Zeug ausgibt, nicht zum Investieren genutzt werden kann und im Alter fehlt.

Hier ist es eine Sache von Prioritäten.



Möchtest du dich einschränken und dafür 20 Jahre früher in Rente gehen oder möchtest du dein Geld für Konsum ausgeben und dafür das Leben so richtig genießen?

Warum eigentlich nicht beides?

Ich selbst bin kein Fan, sich vieles zu verbieten, nur damit man ein paar Euro gespart hat.

Auch ich gehe sehr gerne Essen oder mal einen Kaffee trinken.

Dennoch bin ich sehr sparsam.

Mein Fokus liegt allerdings nicht nur auf das Reduzieren von meinen Ausgaben, sondern vor allem auf das Maximieren meiner Einnahmen.

Deshalb ist auch der Blog entstanden, um noch mehr Geld zu verdienen, damit ich mehr Geld habe, um es sinnvoll investieren zu können. um von den Früchten meiner Arbeit in einigen Jahren leben zu können.

Ich habe dazu ein sehr interessantes Video von Mission Money auf YouTube gefunden, in dem die Teilnehmer, inklusive Oliver darüber diskutieren, ob das Ziel relativ früh in Rente zu gehen Sinn macht oder eine Illusion ist.

EIN MIX AUS BEIDEM

Mein Tipp an dich ist, beides zu kombinieren.

Reduziere deine Kosten so gut wie es geht. Überlege dir jedes Mal, wenn du Geld ausgeben möchtest, ob das wirklich sein muss.

Erstelle dir eine Übersicht mit all deinen monatlichen Ausgaben. Erst wenn du eine Übersicht hast und weißt, wo dein Geld jeden Monat hinfließt, kannst du dich optimieren.

Ich selbst nutze so eine Übersicht schon seit mehreren Jahren und kann sie dir nur empfehlen. Das kannst du ganz bequem per Excel machen.

Wenn du alles reduziert hast, dann suche nach Möglichkeiten, deine Einnahmen zu erhöhen, ohne dass du unbedingt mehr arbeiten musst.

Das geht beispielsweise mit einem passiven Einkommen.

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Klar muss ich aktuell mehr arbeiten als je zuvor. Doch wenn der Blog erstmal steht und richtig erfolgreich ist, kann ich ein paar Gänge zurückschrauben.

Ich bin kein Freund von Extremen. Ein guter Mix aus Allem ist meiner Meinung nach die beste Möglichkeit, um erfolgreich und glücklich zu werden.

Lerne deswegen alles über das Leben eines Frugalisten und überlege dir dann Möglichkeiten, mehr Geld zu verdienen.

So sparst du auf der einen Seite viel Geld und erhöhst deine Einnahmen auf der anderen Seite.

Du schlägst zwei Fliegen mit einer Klappe.

Hier hast du noch ein paar Buchtipps zum Thema Finanzen, die dir weiterhelfen werden.

Der Hamster verlässt das Rad
Poor Dad Rich Dad
Der reichste Mann von Babylon
Reicher als die Geissens
So denken Millionäre

Nun interessiert mich deine Strategie, um möglichst früh in Rente zu gehen oder bei Renteneintritt möglichst viel angespart zu haben.

Wie gehst du hierbei vor?

Lass es uns in einem Kommentar wissen.

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4 Comments

  1. Ich finde das Leben als Frugalist ist einfach zu riskant. Man versucht irgendwie krampfhaft Geld zu sparen für später. Doch nicht für jeden gibt es ein Später.

    Man sollte das Leben und sein Geld rechtzeitig genießen – richtig genießen. Und sich nicht einreden wie toll das ist, wenn man das beschissene Bayern 3 schaut, weil man sich 70 EUR pro Jahr für Prime oder Netflix sparen will.

    • Ich denke ein Mix aus beidem ist sehr sinnvoll.

      Bringt nichts, wie du schon gesagt hast, wenn man das Später gar nicht erlebt.
      Andersrum ist es auch schade, jetzt alles zu rauszuhauen und dann doch länger zu leben und zu merken, dass man zu wenig hat.

      Viele Grüße
      Dominik

  2. Mein Mann verdient recht gut (obere 8%), aber wir haben gemerkt, dass am Monatsende auch nicht mehr übrig blieb. Wir haben zwar keine Schulden, aber uns hat es schon immer gewundert.
    Was wir jetzt machen: Jede Ausgabe über 20,- wird auf eine Liste geschrieben. Das Produkt wird erst gekauft, wenn der Wunsch danach nach einer Woche noch besteht.
    OK, sowas wie Einkauf, etc ist es nicht, was das Geld aus der Tasche zieht. Wir haben dann gemerkt, dass es so extrem unnötige Ausgaben sind. Ein neuer TV im Angebot, 500,- statt 1000,-. Und der alte machts noch, aber der neue ist halt größer. Früher hätten wir sowas gekauft. Mittlerweile nicht mehr.
    Wenn man richtig überlegt, dann sind 90% der nicht lebensnotwendigen Ausgaben (Nahrung, etc) völlig unsinnig.
    Jedenfalls schaffen wir es jetzt, jeden Monat 1000,- in ETFs zu stecken UND trotzdem noch Geld für Ersatzkäufe (KfZ, etc) zur Seite zu legen. Wir haben nicht das Gefühl, weniger gut zu leben.

    • Hallo Andrea,

      vielen Dank für deinen Kommentar.

      Wow, 1.000 Euro ist sehr stark!

      Ja da sieht man mal wieder, dass man vieles einfach nicht braucht. Es dient nur der kurzfristigen Befriedigung. Lieber das Geld in Vermögenswerte stecke. Da hat man mehr davon, als einen neuen Fernseher, wenn der alte noch funktioniert.

      Weiter so!

      Liebe Grüße
      Dominik

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